Frau und Mutter

Mit dieser neuen Rubirk möchten wir Sie einladen, sich jeden Monat über einen besonders interessanten Artikel aus der kfd-Mitgliederzeitschrift frauundmutter auszutauschen.

Ziel ist es, eine möglichst breite Diskussion im Diözesanverband anzuregen und über Themen und Positionen, die uns wichtig aber auch in der Gesellschaft aktuell sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

frauundmutter erscheint monatlich und berichtet neben verbandsinternen Themen über kirchliche und gesellschaftliche Fragestellungen aus dem Blick von Frauen für Frauen.

 

Beteiligen Sie sich an dem Austausch, indem Sie Artikel disutieren und Ihre Meinung dazu äußern.

Wir behalten uns vor Beiträge, die sich nicht an die Netiquette halten, nicht freizuschalten.

Bis zum nächten Heft...

Jeden Monat verteilen die Mitarbeiterinnen der kfd die frau und mutter. Und ab und zu klingeln sie dann auch an der Haustür und haben Zeit für ein kleines Gespräch. Die Aufgabe der Mitarbieterinnen ist so viel mehr, als nur eine Zeitschrift "rum zu bringen". Sie sind auch als Botschafterinnen für unseren Verband unterwegs. Der aktuelle Artikel macht das deutlich mit Beispielen aus Nordhorn.

Eine Mitarbeiterin hört zu und weiß, wenn Frauen Hilfe brauchen. Eine Mitarbeiterin kann Frauen gezielt ansprechen und einladen sich zu engagieren. Eine Mitarbeiterin kommt, wenn Frauen Besuch wünschen. Und eine Mitarbeiterin kennt die Themen der kfd und kann die Frauen auch mal gezielt auf einen Artikel in der Zeitschrift aufmerksam machen,.... Wahrscheinlich kann die Liste noch so viel länger sein und jede Mitarbeiterin füllt ihre Aufgaben so, wie es zu ihr und ihrer Zeitressourcen passt.

Darum einfach mal: DANKE!

Der rote Faden des Lebens

Auf der Fähre von Norderney sitzend lese ich die Aprilausgabe der frauundmutter und bleibe bei dem Artikel zur Biografie hängen. Gerade haben wir uns mit einer kleinen Frauengruppe einige Tage auf der Insel eine Auszeit gegönnt - und immer wieder blitzen dabei Fragen nach der eigenen Geschichte auf.

Mit dem Propheten Elija haben wir uns bildlich unter den Ginsterstrauch gelegt und gesagt: "Es reicht - wir wollen eine Auszeit!" Und wir haben uns in die Sonne gestellt, den Wind im Gesicht gespürt und dabei darüber gesprochen, wer in unserem Leben ein Engel war. Wer hat mich gestärkt und angerührt, so dass ich meinen Lebensweg weitergehen kann.

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"Lachen ist ein guter Weg,

um mit all dem Schrecklichen, was uns in unserer Welt passiert, umgehen zu können." So das Zitat aus fum im Artikel über den Verein "Rote Nasen". Ganz simpel kann es sein: einfach gemeinsam singen und lachen. Denn jede gute Erfahrung kann dabei helfen, ein Trauma zu überwinden. So einfach? Nein, einfach ist es bestimmt nicht für die Clowns, wenn sie in die Flüchtlingsunterkunft gehen und in den Augen der Kinder die traumatischen Erlebnisse gespiegelt sehen. Einfach ist es gewiß nicht, sich dem auszusetzen und sich damit zu konfrotrieren. Denn was kann ich schon sagen, was kann ich tun - angesichts des erlebten Leids?

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"Es war magisch"

Beim Abschluss des Aktionsjahres auf dem Mainzer Marktplatz waren wir dabei - und es war magisch!Häufig werde ich gebeten, vorzutragen, warum die kfd ein wichtiger Verband ist, warum es sich lohnt, Mitglied zu sein - zu werden und zu bleiben. Das tue ich sehr gerne. Und doch bleibt es immer schwierig, über Worte und über die Themen und Erfolge der kfd, die Frauen auch zu begeistern. Dieses Bild der 625 Netze, die in die Höhe gezogen wurden und an denen die vielen Sterne (die für neue Mitglieder in der kfd stehen) leuchteten war ein faszinierendes Bild. Das braucht dann keine Worte.

Ein kleines Video der Allgemeinen Zeitung aus Mainz fängt die Stimmung fantastisch ein. Der Journalist beginnt mit den Worten: "Mangelndes Sendungsbewußtsein kann man der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands nicht vorwerfen. Die kfd spannt ein riesiges Netz auf dem Mainzer Markplatz...." Ich finde: Besser kann man es nicht sagen. An diesem Abend habe ich es gefühlt: ich bin stolz darauf zu so einer Gemeinschaft zu gehören!

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Was schlagen Sie zuerst auf?

Immer wenn ich die frau und mutter aufschlage, lese ich zuerst die Seite 4: Hintergründe. Ich finde es spannend, wie hier die Themen, die mich auch aus den Diskussionen im Alltag erreichen, gut aufgegriffen und dargestellt werden.

In dieser Ausgabe geht es um Bildungsgerechtigkeit. Und ich bin ehrlich gesagt stolz darauf, dass unser Verband sich stark dafür macht, dass Bildung für alle Kinder zugänglich ist und wir nicht schon in den Schulen die Benachteiligung von sozial schwächeren Familien dulden.

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Saubere Lösung

Fair - legal und dann auch noch bezahlbar! Geht das überhaupt?

Andere Länder können uns Beispiele dafür geben, wie dieses Ziel der kfd gelingen kann. Denn dass wir heute schon in vielen älter werdenden Haushalten oder aber auch in Haushalten von Familien Unterstützung brauchen, das steht ausser Frage. Zur Zeit werden die meisten Arbeiten in diesem Bereich schwarz bezahlt - auch mit weitreichenden Folgen für die Dienstleister, die keinen Versicherungsschutz, keine Sozialabgaben (und damit auch keinen Anspruch auf Leistungen) und auch keinen Urlaubsanspruch haben.

Wer zu diesem Thema ins Gespräch kommen möchte, ist herzlich zu unseren Studientagen im September eingeladen!

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