Das Lebendige Labyrinth der kfd in Helfta

Die Mystikerinnen Mechthild von Magdeburg, Mechthild von Hackeborn und Gertrud die Große Symbol Helftahaben im 13. Jahrhundert in Helfta (bei Eisleben, Sachsen-Anhalt) gelebt und ihre Schriften verfasst. Das Kloster trug einst den Beinamen "Krone der Deutschen Frauenklöster". Im Laufe der wechselvollen Geschichte gab es 450 Jahre kein klösterliches Leben mehr. Erst 1999 war es wieder möglich, dass Cisterzienserinnen in die wiedererrichtenden Gebäude einzogen und hier erneut klösterliches Leben gründeten. In einem Gebiet, in dem etwa 80% der Bevölkerung nicht getauft ist, übernehmen die Schwestern eine wichtige Aufgabe. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wächst in der Tradition der drei Mystikerinnen neues geistliches Leben.

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Dorfhelferinnen

Als Vertreterin der kfd besucht Anni Rennock seit vielen Jahren die ökumenischen Dorfhelferinnen im Emsland. Entstanden ist diese Verbindung durch die Themen der "Gemeinschaft Hausfrauen" für die Frau Rennock zuerst als Delegierte der kfd-Osnabrück und heute als Vorsitzende im Bundesverband mitarbeitet. Die Gemeinschaft heißt heute "Ständiger Ausschuss für Hauswirtschaft und Verbraucherthemen".

Dorfhelferinnen haben eine mehrjährige Fachausbildung absolviert, die neben der Ausbildung im hauswirtschaftlichen Bereich auch Säuglingspflege, Kindererziehung, Behindertenbetreuung sowie Alten-und Krankenpflege beinhaltet. In der Region Hannover werden in nächster Zeit 10 neue Dorfhelferinnen ausgebildet. Die Ausbildung verläuft berufsbegleitend. Dorfhelferinnen betreuen Familien bei folgenden Einsatzgründen z.B.

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Vernetzungstreffen "Faire Gemeinde"

Am Samstag, 15.10.2016 fand das Vernetzungstreffen im Pfarrheim St. Joseph statt. Unser Bischof Dr. Franz-Josef Bode erklärte die wichtigsten Inhalte der Umweltenzyklika von Papst Franziskus "Laudato si". Der Papst wendet sich dabei an alle Menschen und zeigt sich besorgt "um das gemeinsame Haus, der ganzen Schöpfung und aller Lebewesen". In Kleingruppen wurden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Kirchengemeinden begeistert werden könnten, mitzumachen. Nachmittags gab es verschiedene Workshops. Es fand ein reger Austausch statt.  

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Wo liegt eigentlich Surinam?

Vom 3. – 5. November 2017 nahmen 43 Multiplikatorinnen verschiedener christlicher Konfessionen an der ökumenischen Werkstatt im LWH-Lingen zur Vorbereitung des Weltgebetstages 2018 teil.
Unter dem Motto „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ lernten die Teilnehmerinnen das kleinste Land des Subkontinentes Südamerikas kennen.
„Moksi“ wurde ein Schlüsselwort. Es bezeichnet auf Surinamisch so etwas wie Vielfalt, Mischmasch. Die Surinamer*innen verstehen sich als ein Gemisch von vielen Ethnien aus vier Kontinenten, die seit Jahrhunderten zusammenleben.

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Neuigkeiten rund um den kfd-Kaffee

Trinken Sie auch so gern den kfd-Kaffee? Er ist so bekömmlich, magenfreundich, bio und
natürlich fair gehandelt.

Leider ist der kfd-Kaffee bereits zum 1. 4. 2015 teurer geworden, aber Achtung! der kfd-Bundesverband und el-puente haben sich auf eine hohe Provision bei jeder Bestellung geeinigt. Seit dem 1. Januar 2016 wird bei jeder Bestellung von kfd Kaffee direkt von el-puente 11% Provision abgezogen.

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Aschermittwoch der Frauen

Den „Aschermittwoch der Frauen" gibt es im Bistum Osnabrück seit fast 30 Jahren. Er möchte Frauen jedes Jahr einen Einstieg in die Fastenzeit bieten und Impulse für einen guten Weg zum Osterfest geben. Er wird vor Ort durchgeführt, in Pfarreiengemeinschaften oder Regionen.

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