„Zukunft: Nachhaltig und geschlechtergerecht"

"Wie gelingt Veränderung?“
Zweijähriges kfd-Projekt des Bundesverbandes
(Pressemitteilung des kfd-Bundesverbandes vom 20.3.2017)
32 Frauen aus zehn Diözesanverbänden trafen sich zur Auftaktveranstaltung vom 17. – 19. März in Rastatt. Vom Diözesanverband Osnabrück nahmen teil: Marianne Veer, Maria Niemann, Helene Diekmann-Hoffmann, Anne Minnich und Anni Rennock, die Sprecherin des Ständigen Ausschusses für Hauswirtschaft und Verbraucherthemen.
Unsere Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht – Anstöße der AGENDA 2030

Mit diesem Eingangsreferat von Frau Dr. Imme Scholz, stellv. Direktorin des Deutschen Institutes für Entwicklungspolitik (DIE) wurden die Teilnehmerinnen des kfd-Projektes auf das große Themenfeld vorbereitet. Es wurde deutlich, dass persönliches Handeln auch mit politischen Rahmenbedingungen zu tun hat. Anhand von drei Themenfeldern Textilien, Palmöl und Lebensmittelverschwendung wurde das verdeutlicht. Im kommenden Jahr werden die Teilnehmerinnen Teilprojekte entwickeln, die im Verband das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit schärfen sollen.
Anne Minnich

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